KatrinSteuerberaterin
FischerWirtschaftsprüferin

Unsere Kanzlei bietet seit 2007 am letzten Donnerstag im April eine Veranstaltung für ca. 12 Jugendliche der Klassenstufen 5 - 11 im Rahmen des bundesweit stattfindenden Girlsday an. 

Uns ist es wichtig,  gerade in Berufen, in denen der männliche Anteil dominiert, durch die Veranstaltung des Girl'sDay jungen Mädchen Einblicke zu ermöglichen und die Chance zu bieten, den Traumberuf näher kennen zu lernen.

Dabei dreht sich alles um die Frage, womit ein Unternehmer seinen Tag verbringt und was konkret es bedeutet, sein Geld auch zu "verdienen".

Am 26. April 2018 ist es wieder so weit! Bewerbt Euch einfach auf der Aktionslandkarte unter www.girls-day.de. Jungs sind jederzeit willkommen.


So war der Girls'Day 2017

Steuerberaterin – „Was ist das denn? Ist das nicht langweilig?“

Wie bereits in vergangenen Jahren haben wir auch dieses Jahr wieder mit viel Freude am „Girls'Day" teilgenommen.

14 junge Damen aus Berlin und Umland (die weiteste Anreise hatte eine Eberswalderin) hatten die Möglichkeit einen Einblick in die Arbeit eines Wirtschaftsprüfers zu bekommen und sich über die interessanten Berufsmöglichkeiten zu informieren. In diesem Jahr gründeten wir einen Friseursalon und erstellten einen Businessplan.

Eifrig wurde diskutiert, ob es ein hochpreisiger Salon an zentralem Standort, oder eher ein bodenständiges Geschäft in einem Wohngebiet sein soll, da sich diese Entscheidung auf Miete und Preisgestaltung auswirkt. Gleichzeitig wurden z.B. der Mindestlohn und die Verteilung von Trinkgeldern besprochen.

Die Veranstaltung war lebhaft und interessant, mindestens genauso gut kam bei den Jugendlichen aber die Pizza zum Mittagessen an. Auch ein kleines Gastgeschenk mit coolem Gymbag, ausführlichem Infomaterial und anderen Kleinigkeiten sorgte für Wohlbefinden.

Wir danken allen Teilnehmern für den tollen Tag und freuen uns schon auf den nächsten „Girls'Day" in 2018.

 

Collage-1 


Beispiel: Girls'Day 2015

O.k., Frau Merkel ist es nicht! Aber wer ist dann der Staat? 10 Augenpaare ruhen erwartungsvoll auf Wirtschaftsprüferin Katrin Fischer, die mit ihrer Kanzlei mittlerweile zum siebenten Mal am bundesweiten „Zukunftstag“ einen Workshop zum Berufsbild Steuerberater/Wirtschaftsprüfer durchführt.

 An jedem letzten Donnerstag im April verwandelt sich unsere Steuerberatungskanzlei in eine jugendliche Unternehmensberatung. 10 Jungen und Mädchen der Klassenstufen 7 bis 11 gründen auf dem Papier ein Unternehmen. Vorher ist die erste Stunde den Grundlagen gewidmet. Warum braucht der Staat Geld und wie kann er es bekommen? Erst wenn klar ist, warum wir Steuern brauchen, geht es an die Gründung. Dabei muss viel bedacht werden. Die Entscheidung für eine Pizzeria fiel den Teilnehmern noch am leichtesten. Aber Größe, Mietpreis, Verkaufspreise, Personalbedarf und Ausstattung mussten wohl durchdacht und noch besser kalkuliert werden. Da ging es unter den jugendlichen Gründern auch schon mal hoch her. Frau Fischer half mit Erfahrung und Denkanstößen, so dass die Zahlen auch gleich am Beamer zu Papier gebracht werden konnten. Bei der gemeinsamen Mittags-Pizza wurden Geschmack und Zusammensetzung der echten Konkurrenz gleich getestet. Am Nachmittag wurde das „Konzept“ einem Bankmitarbeiter vorgelegt, der sehr überzeugend von einem Juristen unserer Kanzlei gespielt wurde. Da alle Positionen des Businessplans vorher verteilt worden waren, musste nun jeder Schüler „seine“ Kostenpositionen vor der Bank verteidigen. Eine einprägsame Erfahrung!

 

An meinem Boys Day erklärte uns Steuerberaterin Katrin Fischer zuerst grundlegende Sachen wie „Was ist eine Steuer?“ oder „Wie kommt das Ganze dann zum Staat?“

Nach dieser Einführung gründeten wir ein virtuelles Unternehmen. Wir besprachen nicht nur Kosten und Einnahmen, sondern behandelten mehr oder weniger jedes Detail.

Nach diesem coolen Tag hatte man mal einen Überblick über diese „Elternsachen“. Ich hätte nie gedacht dass das alles sooo viel ist, auf das man achten muss.


Nikolas Beyer, 13 Jahre, Paul-Dessau-Gesamtschule, Zeuthen

GilrsDay2015





 

PS: Die Erkenntnis, dass wir alle der Staat sind, traf die Teilnehmer völlig überraschend. Wie jedes Jahr!

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